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| Gesundheit aktuell, Heft 05/05 |

Behandlungsmöglichkeiten von Narben, Hämatomen und Fibrosen
Birgit Kumbrink

Eine Vielzahl der Bevölkerung trägt Narben mit sich, die neben der optischen Entstellung in vielen Fällen Wetterfühligkeiten hervorrufen und aus energetischer Sicht als „Störstellen“ gelten. Primär sind es allerdings die Schmerzbelastungen des Patienten, die durch verändertes Narbengewebe entstehen können.
Narben können einhärten und mit dem Bindegewebe verwachsen. Operationsnarben z.B. nach Arthroskopie, Endoprothetik, und Bypass oder Narben aus Verätzungen, Verbrennungen und Impfungen neigen dazu, sich einzuziehen oder sich als strangförmige Hautwülste (Keloid-Narben) darzustellen.

Kinesio NarbentapeNarben werden, ebenso wie Hämatome und Fibrosen, in der Chirurgie, Dermatologie, Gynäkologie und Orthopädie behandelt. In vielen Fällen schließt die Behandlung allerdings mit der reinen Wundheilung ab.
Im Anschluss an die Wundheilung kann mit der Kinesio-Taping-Therapie der unerwünschten Narbenveränderung vorgebeugt werden und bereits bestehende ältere Narben so behandelt werden, dass ihre Beschaffenheit wieder flexibler und weicher wird.

Durch Anwendung der Kinesio-Taping-Methode kommt es zu einer 24-Stunden-Therapie.
In der Narbenbehandlung wird mittels Querfriktion und Querdehnung der „Bindegewebe-Narben-Block“ aufgebrochen und die Narbe dadurch gelockert.
Durch die besondere Anlagetechnik bewegt sich das Tape gegen die Haut und die Hautschichten. Die diagonale Zugwirkung bewirkt eine Lockerung in alle Richtungen.

Die Hämatom/Fibrose- (Bluterguss/Eiweißeinlagerung beim Lymphödem im Gewebe) Behandlung beruht auf einer Erhöhung der Stoffwechselvorgänge unter der Tapeanlage. Die Anlagetechnik ist bei beiden Krankheitsbildern gleich. Bei der Hämatomanlage zeigt sich schon nach kürzester Zeit eine deutliche Resorption

Kinesio Hämetomtape
  [ Deutliche Resorption nach Kinesio-Tape-Anlage bei Hämatom ]

Durch diese Tapeanlage kommt es zu einer Druckreduzierung im Gewebe, Blutrestbestandteile werden durch ständige Längst- und Querdehnung schneller aufgelöst.
Mögliche Komplikationen wie Abkapselung, was eine operative Hämatomausräumung zur Folge hätte, werden dadurch vermieden.

Die Fibroseanlage wird häufig in Kombination mit einer Lymphanlagetechnik geklebt.
Sie dient dem „Aufbrechen“ von Eiweißverklebungen im Gewebe, die als Komplikationen bei sekundären lymphostatischen Ödemen vorkommen.

Informationen zu  Behandlungsmöglichkeiten von
Narben, Hämatomen und Fibrosen mit der Kinesio-Taping-Methode erhalten Sie bei:


E-Mail: info@kinesio-taping.de

Ansprechpartner:
Birgit Kumbrink

 

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